Therapien

Um einen möglichst großen Heilungserfolg zu erzielen, nutze ich als Heilpraktikerin zurzeit folgende Therapieverfahren, die für jeden Patienten ganz individuell eingesetzt werden.

Dorn-Breuß-Therapie

Benannt nach Herrn Dieter Dorn, soll die Dorn-Methode eine sanfte Form sein, blockierte Wirbel wieder in ihre Ausgangsposition zu bringen.
Dadurch können nach unseren Beobachtungen nicht selten Rückenschmerzen verringert, Fehlstellungen der Hüfte und Wirbel korrigiert und Einschränkungen in der Beweglichkeit behoben oder zumindest verringert werden – und das ganz ohne Medikamente!

Die Massage nach „Breuß“, die wahlweise vor oder nach der Dorn-Therapie zum Einsatz kommt, dient der Entspannung der Muskulatur und ist gleichzeitig eine sanfte, aber stark energetische Massage.

Die Dorn-Therapie und die Breuss-Massage sind komplementärmedizinische Verfahren, die von Nichtärzten entwickelt wurden und von der Schulmedizin nicht anerkannt werden. Wissenschaftliche valide Studien zur Wirkung und Wirksamkeit liegen nicht vor. Dementsprechend sind alle Aussagen zu den Einsatzbereichen dieser Methoden Beobachtungen einzelner Therapeuten.

Ohrakupunktur

Nach der aus China stammenden Therapieform, die aber nicht mit der TCM-Akupunktur zu verwechseln ist, sei der gesamte menschliche Körper in unseren Ohren abgebildet (ähnlich der Fußreflexzonen). So soll es möglich sein, für die unterschiedlichsten Probleme und Symptome Akupunkturpunkte im Ohr zu aktivieren, um so die Selbstheilungskräfte der jeweiligen Organe und des ganzen Menschen anzuregen.
Auf diese Weise sollen sich auch Störherde/-felder erfolgreich behandeln lassen.
Die Ohrakupunktur wird besonders gerne bei Schmerzzuständen verschiedenster Herkunft eingesetzt.

Im Gegensatz zur traditionellen chinesischen Akupunktur, die von der WHO mit zahlreichen Anwendungsgebieten anerkannt wird, erfährt die Ohrakupunktur keine Anerkennung durch die Schulmedizin oder amtliche Stellen wie die WHO. Wissenschaftlich valide Beweise für Wirkung und Wirksamkeit liegen nicht vor. Wir berufen uns auf die Beobachtungen einzelner Therapeuten.

Ernährungstherapie mit Bachblüten

Bachblüten sind Produkte, die ein englischer Arzt namens Bach in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entwickelt hat. Sie gehören rechtlich bis auf wenige Ausnahmen, die aber in der BRD nicht zum Tragen kommen, zu den Lebensmitteln. Es handelt sich vor allem um Blütenessenzen bestimmter Pflanzen, die nach unseren Erkenntnissen sicherlich das Wohlbefinden steigern können. Wir setzen die Bachblüten auch gerne als Unterstützung von Therapien ein, wo sie als Teil einer gezielten und therapeutisch gesteuerten Ernährung beitragen können. Dabei werden dann die ganz unterschiedlichen Bachblüten Produkte nach den Erfahrungen von Bach und seinen Anhängern empfohlen.

Es handelt sich bei dieser Kombination von Therapien mit dem Verzehr von Bachblüten, bzw. der Essenzen um reine Erfahrungsheilkunde ohne wissenschaftlichen Anspruch im Sinne der Schulmedizin, die von Dr. Bach und seinen Schülern in die Naturheilkunde eingeführt wurde. Wissenschaftliche Studien zur Beweisführung der ernährungsphysiologischen Hilfe durch die Bachblüten sind nicht bekannt. Bachblüten sind nach Deutschen Recht auch keine Arzneimittel im Sinne des AMG.

Kinesio-Taping

Der Begriff setzt sich aus dem griechischen Wort „Kinesis“ (= Bewegung) und dem englischen Wort „tape“ (= Band) zusammen.
Es handelt sich um eine schnelle, unkomplizierte und schmerzfreie Therapieform, bei der (verschiedenfarbige) Tapes entlang der Muskeln oder Bänder auf die Haut geklebt werden um bestimmte Rezeptoren zu aktivieren. Über diese sollen dann neuronale Regelkreise und damit verbunden Schmerz, Koordination und Muskeltonus beeinflusst werden.

Kinesio-Taping, oft auch als Aku-Taping benannt, ist eine noch recht junge Methode ohne ausreichende wissenschaftliche Studien zur Beweisführung. Sie gewinnt aber immer mehr Anhänger, auch in Reha-Einrichtungen.

Geschilderte Anwendungsgebiete entstammen den Beobachtungen einzelner Therapeuten, nicht wissenschaftlicher Studien.

Schüßler-Salze

Die nach dem Arzt Wilhelm Schüßler benannte Heilmethode gründet auf der Annahme, dass Erkrankungen auf einen Mangel an bestimmten Mineralstoffen im Körper zurückzuführen seien .
Schüßler-Salze sind homöopathisch aufbereitete Mineralstoffe, die die im Körper vorhandenen Mineralstoffe aktivieren und normalisieren und somit die Bilanz des jeweiligen Stoffes ausgleichen sollen.
Die Anwendungsgebiete sind sehr vielfältig und auch für Kinder schon sehr gut geeignet.

Der Gesetzgeber zählt die Schüßler-Salze zu den Homöopathika und damit zu den anerkannten besonderen Therapierichtungen.

Homöopathie

Der deutsche Arzt Dr. Samuel Hahnemann entdeckte Ende des 18. Jahrhunderts die Ähnlichkeitsregel: „Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden.“ Das Mittel, das beim Gesunden bestimmte Symptome hervorruft, wird zur Behandlung genau dieser Symptome beim Kranken eingesetzt.
Diese, aus Sicht der homöopathischen Therapeuten, sehr wirkungsvolle, aber gleichzeitig sanfte Therapie eignet sich nach unserer Meinung hervorragend für akute sowie auch für chronische Erkrankungsbilder und ist ebenfalls auch schon bei Kindern und Säuglingen anwendbar.
Ich arbeite mit der C4-Homöopathie, einer speziellen, modernen Form der Homöopathie.

Von der Schulmedizin wird die Homöopathie kaum anerkannt. Der Gesetzgeber erkennt sie dagegen als besondere Therapierichtung an, hat die Homöopathie in das Arzneimittelgesetz aufgenommen, regelt im homöopathischen Arzneibuch die Herstellung, und monographiert die Inhaltsstoffe, regelt auch die Qualitätsparameter.